Great Gobi B

Biosphärenreservat


Fläche 9'000 km2
Höhe
ca. 1000 Meter über Meer

Südwest-Mongolei



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Takhi

heiliges Tier der Mongolen


Bestand Gobi B 200 Tiere
zurück in der Mongolei seit 1992

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8135 SIhlwald
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Wolf - Forschung

der Wolf - gejagt und geschützt

Befragung der Nomaden zum Thema Wolf

Die Nomaden, die sich unmittelbar mit der Präsenz des Wolfes auseinandersetzen müssen, sind eine wichtige Informationsquelle für die International Takhi Group. Deshalb hat sie eine Befragung zum Thema Wolf durchgeführt. Diese ergab, dass:
  • Der Wolf und der Umgang mit ihm ist in der Mongolei mit seinen 2.6 Mio. Einwohnern und 25 Mio. Weidetieren ein wichtiges Thema.
  • Die Mehrzahl der Mongolen ist der Meinung, dass es gut ist, Wölfe in der Mongolei zu haben. Dies, obwohl fast jede Nomadenfamilie jährlich einige ihrer Haus- und Nutztiere an die Wölfe verliert.
Aus diesen Gründen hat der Schutz der Haustiere für die Nomaden einen hohen Stellenwert und die Jagd auf den Wolf wird von den meisten als notwendig erachtet. In der Bevölkerung wird auch davon ausgegangen wird, dass die Zahl der Wölfe steigt.

Dem Wolf auf der Spur

Um verlässliche Aussagen zum Wolf und seiner Lebensweise in der Gobi B machen zu können, wurde zwei Wölfe mit GPS Satellitenhalsbändern ausgerüstet. Die Auswertung der GPS Daten hat ergeben, dass Wölfe sehr grosse Streifgebiete haben.

Schutzprojekte für den Wolf

Der Wolf ist in der Gobi B einerseits durch die Nachfrage nach Wolfsprodukten und anderseits durch den sich abzeichnenden Trend der Kommerzialisierung von Wildtier-Produkten bedroht. Letzteres reduziert vielerorts die wilden Huftierpopulationen und damit auch die Nahrungsgrundlage der Wölfe. Um die Wölfe zu schützen, wurden Lösungsvorschläge erarbeitet und in der Praxis eingeführt:
  • motorisierte Wolfsjagden dürfen nur noch mit Genehmigung und Registrierung durch die Schutzgebietsverwaltung durchgeführt werden.
  • Obligatorische Kontrolle der getöteten Wölfe (Geschlecht, Alter, Ort des Abschusses).
  • Regelmässige Kontrollen von Autos auf Waffen oder Tierprodukte durch die Ranger.
  • Entwicklung alternativer Programme zur Begrenzung der Wolfspopulationen im Umfeld des Schutzgebietes.
  • Dokumentation von Wolfspräsenz (Reproduktion, Spuren, Risse etc.) durch die die Ranger.
  • Stichprobenartige Überwachung von angebotenen Wildtierprodukten an den Grenzposten und auf den grenznahen Märkten.
  • Entwicklung von Unterrichtsmaterialien zum Thema „Einzigartigkeit der Landschaft Gobi und ihrer Tiere“, inklusive Wölfe und andere Raubtiere.
  • Weitere Forschungsarbeit zu Wölfen im Ökosystem „Steppe“.