Great Gobi B

Biosphärenreservat


Fläche 9'000 km2
Höhe
ca. 1000 Meter über Meer

Südwest-Mongolei



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Takhi

heiliges Tier der Mongolen


Bestand Gobi B 167 Tiere
zurück in der Mongolei seit 1992

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8135 SIhlwald
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Biosphäre Great Gobi B

das Biosphärenreservat der UNESCO in Asien

Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten

Die UNESCO und die mongolische Regierung haben 1991 die Gobi zum Biosphärenreservat ernannt. Es ist das grösste seiner Art in Asien und das viertgrösste weltweit.

Die Gobi ist Lebensraum für einige seltene und bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Das Biosphärenreservat besteht aus der Gobi A (44'000km2) und der Gobi B (9'000 km2). Die beiden Lebensräume unterscheiden sich in Klima, Flora, Fauna und der Intensität der menschlichen Nutzung.

Gobi B - wichtiger Lebensraum für Mensch und Tier

Die Gobi B ist ein wichtiger Lebensraum für Wildtiere und Menschen. Die traditionelle, extensive Nutzung, verträgt sich gut mit den Ansprüchen der Wildtiere. Neben dem Takhi ist die Gobi ein zentraler Lebensraum für Khulane (Equus hemionus) und Kropfgazellen (Gazella subgutturosa).

Damit entspricht die Gobi B genau den Vorstellungen von einem Biosphärenreservat gemäss den Konventionen der International Union For Conservation of Nature (IUCN).

gut eingerichtetes Schutzgebiet

Die Grat Gobi B SPA ist ein gut eingerichtetes Schutzgebiet. Die Details sind im Managementplan beschrieben. Es gibt ein Nationalparkhaus, eine professionelle Parkleitung, 7 Ranger und fünf weitere Angestellte.

Dank der ITG haben sie genügend Fahrzeuge und Treibstoff um eine hohe Präsenz im Schutzgebiet aufrecht zu erhalten. Ein Nationalparkhaus als logistisches Zentrum, Walkie-Talkies als gut funktionierendes Kommunikationssystem und Schutzhütten bilden die wichtige Infrastruktur, die vor allem im Winter lebenswichtig ist.

Entscheidend sind aber vor allem die Motivation, der Einsatzwille, die Härte und das grosse Wissen der Ranger. Dank ihnen ist der Schutz der Gobi B vergleichsweise gut.

Gobi A - weitgehend unberührt

Die Gobi A war bisher weitgehend unberührt. Es fehlt in dieser Region an Wasser. Hier leben zwei der am stärksten gefährdete Tierarten der Erde: Das zweihöckrige Wildkamel und der Gobi Bär.

In der letzten Zeit kam es zu einem signifikanten Anstieg von Menschen im Park. Dadurch ist dieses fragile Habitat nachhaltig bedroht.