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Forschung für die Wilfpferde

Forschung

Die Wiederansiedlung des Wildpferdes entspricht den Standards der International Union for Conservation of Nature (IUCN). Im Rahmen des Projektes wird umfangreiche Forschung betrieben.


files/picturebar/12.jpgIn einer 1999 errichteten Forschungs- und Überwachungsstation werden Untersuchungen zu Verhalten und Lebensraum der Takhis und anderer Wildtiere durchgeführt. Unter der wissenschaftlichen Projektleitung von Dr. Petra Kaczensky und in Zusammenarbeit mit der Universität von Ulaan Bataar sowie mehreren europäischen Institutionen können junge Forscher wissenschaftliche Arbeiten durchführen. Die unmittelbare Präsenz der Forschenden ermöglicht ein substanzielles und dauerhaftes Monitoring der Wildpferde. 


Das Forschungsprogramm ist Grundlage für eine erfolgreiche Wiederansiedlung der Takhis, aber auch ein wichtiger Schritt für die Entwicklung und Etablierung des Nationalparks Gobi. Seit Oktober 2001 sind einige Pferde mit GPS Satellitensendern ausgerüstet. Das Gerät im Halsband bestimmt regelmäßig die genaue Position der Tiere. Die Daten werden per Satellit an uns weitergeleitet. Diese Informationen sind für das Verständnis der laufenden Entwicklungen von entscheidender Bedeutung.


Der Wissens- und Technologietransfer soll es den mongolischen Wissenschaftlern ermöglichen, das Projekt auf lange Sicht in Eigenverantwortung zu betreiben. Daher ist Oyunsaikhan Ganbaatar - ein ehemaliger mongolischer Forschungstreibender des Projektes - heute Direktor der Wildpferde-Station und des Nationalparks Gobi.

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