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Uebersicht Menschen

„Unterwegs zu sein macht frei und Freiheit ist das Leben.“

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Seit Jahrhunderten leben die Mongolen ein nomadisches Leben. Dass heisst, sie ziehen ohne festen Wohnsitz durch das Land, auf der Suche nach den besten Weideplätzen für ihr Vieh. Als Unterkunft dienen sogenannte Jurten: traditionelle Zelte, die aus Holzgerüsten und Baumwoll- oder Filzmaterialien bestehen. Etwa viermal pro Jahr wechseln die Nomaden ihren Standort – je nach Jahreszeit. 

 

 

 

 

Lebensraum Great Gobi B

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Die Great Gobi B war für die lokale Bevölkerung immer eine wichtige Weidelandschaft. Im Winter leben gegen hundert Familien mit bis zu 60'000 Nutztieren im Park, vor allem in den Randzonen. Dazu wird eine spezielle Genehmigung benötigt. Während der Wanderungen im Frühling und Herbst benutzen sie traditionelle Routen und die Sommermonate verbringen sie in den Höhen des Altai-Gebirges im Norden. 

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Eine durchschnittliche Nomadenfamilie besitzt ungefähr 450 Schafe und Ziegen, welche ihnen die Produkte des täglichen Lebens liefern: Fleisch, Milch, Kaschmir, Wolle und Felle. Der Verkauf dieser Produkte ist die Haupteinnahmequelle für die ländliche Bevölkerung, wobei Kaschmir beinahe 90% der Einnahmen ausmacht. 

 

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